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datierung über 50 11732

Arnold Nöldeke (Denkmalpfleger) Suche. Texttitel (Kurzbezeichnung) Christherre-Chronik: Textkürzel in ReM (und in der Mittelhochdeutschen Grammatik) ChristhChr: Textkürzel im Mittelhochdeutschen Wörterbuch: ChristhC. Dieser Name ist aus Dokumenten von über Landverkäufe in Northwich und Lostock Gralam bekannt, dies erlaubt aber keine akkurate Datierung. Erst am 7. August wurde die Pfarrei Witton (oder Northwich) aus Teilen der Pfarreien Great Budworth, Davenham und Einwohner: ().

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Liste der Kulturdenkmäler in Oberzent – Wikipedia


Grundlage ist die Veröffentlichung der hessischen Denkmalliste, die auf Basis des Denkmalschutzgesetzes vom 5. September erstmals erstellt und seither laufend ergänzt wurde. Diese Liste ist nach den Stadtteilen der neuen Stadt Oberzent gegliedert, die in der Literatur oder Online-Ausgabe der Denkmaltopografie noch nicht auf dem aktuellen Stand ist. An einem Nebengebäude befindet sich ein weiterer mit Rosette und Pflanzengebinde verzierter Reliefstein des Die Einfriedung des Geländes mit ihren steinernen Pfosten steht ebenfalls unter Denkmalschutz.

Im Jahre wurde das Anwesen verkauft und vom datierung über 50 11732 Besitzer komplett saniert und umfassend modernisiert. Unter den Sehenswürdigkeiten und Kulturdenkmälern Schöllenbachs ragt die Quellkirche besonders hervor.

Die Kirche in ihrer rezenten Form ist ein Reduktionsbau aus dem Jahre Die noch vorhandenen Mauern des Chores der einstmals dreischiffigen Kirche von siehe oben, datierung über 50 11732, Abschnitt Geschichte wurden durch eine neue Wand abgetrennt und zu einem neuen Kirchengebäude ausgestaltet.

Die verlorengegangene, vermutlich eingestürzte Decke wurde durch eine einfache Balkendecke ersetzt. Die verbliebenen restlichen Mauern wurden abgetragen und als Baumaterial an anderen Stellen der Grafschaft Erbach sekundär verwendet.

Hierzu zählen der Abendmahlsschrank und der Taufstein, die beide im neugotischen Stil ausgeführt sind, sowie das Altarbild von Adelheid Prinzessin zu Hohenlohe-Ingelfingen aus dem Jahrdas restauriert worden ist. Dabei wurde unter anderem ein zuvor vermauerter Seiteneingang freigelegt und die Empore völlig neu gestaltet. Kulturdenkmäler im Odenwaldkreis. Versteckte Kategorie: Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Sprachen Links hinzufügen. Diese Seite wurde zuletzt am Dezember um Uhr bearbeitet. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Eingeschossiges Fachwerkwohnhaus mit Zeltdach auf freistehendem gemauerten Keller. Der Keller war am Rundbogenportal einst datiert und weist neben dem Portal Okuli aus Sandstein auf.

Das Fachwerk ist verkleidet. Am Datierung über 50 11732 haben sich originale Bleiglasfenster sowie die originale Kellertür erhalten.

Sozialgeschichtliche Gründe gaben den Ausschlag, das Gebäude als Kulturdenkmal zu betrachten. Das Gebäude ist am Portal datiertdie originale datierung über 50 11732 Haustür ist mitsamt ihren Beschlägen erhalten.

Auf dem Anwesen, das einst ein Forsthof gewesen sein soll, befindet sich noch ein steinerner Brunnentrog aus dem Jahrhundert mit Flachreliefschmuck. Eingeschossiges Fachwerkhaus Einhaus auf steinernem Kellersockel, am Sockel datiert Das Gebäude weist eine hohe zweiläufige Freitreppe mit steinernem Geländer, eine bauzeitliche Haustür sowie Bleiglasfenster auf.

Der rechts an das Gebäude angebaute Scheunenteil stammt aus dem Drei zum Dreieck angeordnete und durch Eisenstangen verbundene toskanische Datierung über 50 11732 unter einer Gruppe von sieben Linden. Der Galgen ist datierung über 50 11732 Ursprungs und wurde bereits erneuert. Die Anlage wurde im Jahrhundert mit einer Stellsteinreihe eingefriedet. Vor dem Galgen ist in den Boden mit Steinen ein Kreuz gesetzt.

Am steinernen Kreuz Lage Flur: 15, Flurstück: Der Stein erinnert an den Bau des Wegs, datierung über 50 11732. Zwölfröhrenbrunnen Mümlingquelle. Brunnengasse Lage Flur: 1, Flurstück: Zwölfröhrige Laufbrunnenanlagedatierung über 50 11732, nach dem Stadtbrand von wohl nach Plänen des gräflichen Baumeisters Jänisch anstelle eines älteren Achtröhrenbrunnens angelegt.

Der Brunnen besteht aus einer Reihe von sieben Brunnenstöcken, zwischen denen sich jeweils eine längliche Sandsteinwanne befindet. Die Brunenstöcke sind als urnenbekrönte Rundsäulen ausgebildet, die Röhren werden datierung über 50 11732 Messing-Löwenköpfen eingefasst. Der Brunnen ist von einer rechteckigen, mit Mauern gefassten Anlage umgeben.

Zweigeschossiges, allseitig verschindeltes Fachwerk-Doppelhaus auf hohem Kellersockel, mit Krüppelwalmdach und einst zweiläufiger Freitreppe, die nach rechts zur Rampe ausgebaut wurde. Das Gebäude befindet sich in städtebaulich markanter Ecklage und ist ein Beispiel für ein unmittelbar nach dem Stadtbrand von entstandenes Bürgerhaus. Einstöckiges traufständiges Fachwerkwohnhaus auf hohem Kellersockel, mit einläfiger Freitreppe und Krüppelwalmdach.

Das Gebäude wurde unmittelbar nach dem Stadtbrand von errichtet und im späten Datierung über 50 11732 um die heute erhaltenen Fensterrahmen und die Holzverschindelung ergänzt. Als ehemaliges Tagelöhner- oder Arbeiterhaus ist das einfache Gebäude von sozialgeschichtlichem Interesse. Schmiedeeisernes Wirtshausschild vonbekrönt von einem Dreispitz und einer Wetterfahne. Im vorderen Teil des allseitig geschlossenen Gebäudes befindet sich eine Werkstatt mit funktionstüchtigen Maschinen, dahinter ein Lager.

Letzte erhaltene Seilerei in Beerfelden, zwei andere sind entweder abgerissen oder verfallen. Einstöckiges Fachwerkwohnhaus auf teilweise verputztem Bruchsteinsockel, mit erneuerter einläufiger Freitreppe und Satteldach.

Das Gebäude ist an den Traufseiten verschindelt, die Giebelseite im Norden lässt das Fachwerk erkennen. Typisches Wohnhaus einer kleinen Hofreite. Zweigeschossiges zweizoniges Fachwerkhaus auf hohem Sandsteinsockel mit Eckquaderung, zweiläufiger Freitreppe und Krüppelwalmdach.

Das Gebäude in markanter Ecklage weist konstruktives Fachwerk mit Zahnschnittgesims auf. Im Besitz des Gastwirts befindet sich noch das alte Wirtshausschild. Zweigeschossiges Fachwerkhaus auf niedrigem, die Hanglage ausgleichenden Sockel, mit Krüppelwalmdach.

Im Erdgeschoss des um erbauten Hauses befindet sich ein neogotischer Ladeneinbau aus Sandstein, datierung über 50 11732. Runder Ziehbrunnen, in Sandstein gefasst, mit runder Sandstein-Abdeckplatte. Der in die Nische einer Mauer eingelassene Brunnen ist der letzte erhaltene Ziehbrunnen in Beerfelden.

Den linken Abschluss bildet ein zweigeschossiger pavillonartiger Baukörper mit Turmaufsatz. Die Halle wurde im frühen Jahrhundert erbaut und nachträglich nach hinten erweitert. Ehemaliges Amtsgericht. Repräsentativer Baukomplex aus zwei massiven, giebelständigen zweigeschossigen Eckbauten, Mansarddach und seitlichen Fledermausgauben und einem zurückgesetzt dazwischen liegenden, einstöckigen traufständigen Mittelbau mit Rundbogenfenstern und ausgebautem Mansarddach.

Der linke Eckbau hat im Obergeschoss reich verzierte Fensterumrahmungen und an der Seite ein reich geschmücktes neobarockes Steinportal, das von einer balustradengeschmückten Treppe erschlossen wird.

Reliefstein mit Waage, Jahreszahl und Initialen J. Die Waage könnte das Handwerkszeichen eines Kaufmanns sein. Einstöckiges traufständiges Fachwerkwohnhaus, unterkellert, verschindelt, mit Satteldach. Die Treppe zur datierten klassizistischen Haustür ist erneuert, ansonsten ist das einfache Arbeiterhaus noch weitgehend in seinem originalen Zustand. Entspricht im Wesentlichen dem Bautyp des Nachbargebäudes Nr.

Überdachter Brunnen mit geschlossenem giebelförmigen Dach aus Sandsteinplatten. Dieser Brunnentyp ist überaus selten, weitere Exemplare sind nur in Boxbrunn und Breitenbach bekannt. Marktplatz Lage Flur: 1, Flurstück: Marktplatz 1 Lage Flur: 1, Flurstück: 6. Die Kirche wurde nach dem Stadtbrand von in den Jahren bis nach Plänen des Fürstenauischen Baumeisters Friedrich Gerhard Wahl als klassizistischer Bruchsteinbau mit hohen Datierung über 50 11732 erbaut.

Zum alten Rathaus hin erstreckt sich eine Freitreppe unter einem gegiebelten Risalit, dem später die Fassade des Rathauses nachgebildet wurde. Die Kirche ist im Inneren von einer flachen Kassettendecke überspannt, soll aber einst von einem Tonnengewölbe überspannt gewesen sein. Marktplatz 6 Lage Flur: 1, Flurstück: 2. Ehemaliges Gasthaus. Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit konstruktivem Fachwerk, an zwei Seiten mit Asbestzementplatten verkleidet.

Das Gebäude ist ein charakteristisches Beispiel eines Beerfelder Hauses mit fünf Fensterachsen und Krüppelwalmdach nach einem von dem gräflichen Baumeister Jänisch entworfenen Bautyp. Das Gebäude wurde einst als Gasthaus genutzt.

Zweigeschossiges massives Steingebäude mit Walmdach und Eckquaderung, an der Traufkante ein Zahnschnittgesims. An dem einst vom Oberpfarrer bewohnten Gebäude haben sich noch die originalen Sprossenfenster sowie die Einfriedung des Hofes mit Sandsteinpfosten und Eisengittern erhalten.

Zweigeschossiges Steingebäude mit vier Fensterachsen und Satteldach. An Bauschmuck sind Gesimsstreifen am Kellersockel sowie drei kleine klassizistische Rundbogenfenster im Giebel zu nennen. Die originale Einfriedungsmauer mit Toreinfahrt hat sich in ursprünglichem Zustand erhalten. Massiver dreigeschossiger Bau mit gegiebeltem Mittelrisalit und Dachreiter, datierung über 50 11732. Das Gebäude wurde vom Erbacher Baumeister Sylvester Stockh erbaut, als Schulhaus umgebaut und aufgestockt.

Der dreiachsige Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und datierung über 50 11732 Fenster korrespondiert mit der baulichen Gestaltung der gegenüberliegenden evangelischen Kirche, die nach dem Stadtbrand von neu erbaut wurde. Dreigeschossiger massiver Putzbau mir Walmdach aus der Zeit umerbaut unmittelbar nach dem Stadtbrand. Das Gebäude geht auf das Wohnhaus eines ehemaligen Gutshofs zurück, datierung über 50 11732, das später zum Rathaus umgenutzt wurde.

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Datierung über 50 11732

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